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Kunstbunker Köln "Verschwörung" 
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PART Two 15.10.-05.12.21.
Schwerpunktthema 2021: "Heimat.Europa"09/2021
ESCAPE FROM REALITY

Förderung Stipendium NRW - Neustart für ein künstlerisches Projekt 2021.
Auschnitt aus Serie:09/2021
OPENSEA NFT ARTEVE

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TIME PASSENGERS - Eine persönliche Retrospektive über 3 Jahrzehnte Fotografie - Entwurf 

Ein Künstlerstipendium 2020/21 des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.
Vorwort zu Time Passengers:
"Eva-Maria Horstick ist ein unwahrscheinlicher Mensch. Als Frau wird sie nicht ewig leben, doch als Künstlern wird ihr das gelingen. Ihre unerschöpfliche Energie, ihre unstillbare Neugier und das selbstverständliche Vorrecht, sich ungefragt zu allem und jedem zu äußern, macht sie zu einer außergewöhnlichen Vertreterin der internationalen Fotokunstszene. In ihrer Kunst liegen die Geister verborgen, die das 20. und 21. Jahrhundert heimgesucht haben. Bis heute. Und in unserer Zeit, die so sehr auf Verdrängung setzt, hält Eva-Maria Horstick uns den Spiegel vor und konfrontiert uns mit ihren Botschaften, manchmal verschlüsselt, manchmal offensichtlich, doch immer auch mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und Selbstironie, unfassbar für all jene, die es bequem finden, Künstler mit Etiketten zu versehen. Trotzdem hat Eva-Maria Horsticks Arbeit Methode, auch wenn sie keine Propagandistin ist. Die hier präsentierten Fotos geben ein klares Verständnis davon, was Kunst ausmacht, dass Eva-Maria Horstick die Kamera auf eine so denkwürdige Weise benutzt, dass ihr nichts davor entgeht, weder das Sichtbare noch das Unsichtbare und sie, die Frau hinter dem Sucher, unserer zügellosen Zivilisation in ihrer eigenen Übersetzung eine Offenbarung ausspricht. Das nun weiter in Worte zu fassen, würde diesen Rahmen hier sprengen. Begeben wir uns statt dessen auf die Suche nach ihren kodierten Zeichen, die in der Summe Ordnung aus dem Chaos machen, das wir gemeinhin Leben nennen und in dessen Matrix die Künstlerin überlebt. Eva-Maria Horsticks Kunst gibt der traurigen Fragilität des Daseins einen Sinn, sie ist wie ein Requiem für unsere Welt, die dem Ende entgegen wankt und sich noch ein letztes Mal der Wahrheit stellt. Bis zum nächsten Motiv, das Eva-Maria Horstick zunächst fühlen wird, um es anschließend mit ihrer Kamera zu verewigen. Meist - wie hier - analog mit Leica-Modellen oder Mittelformatkameras und entsprechenden Objektiven, grundsätzlich analog also, Fotografie auf höchstem Niveau, ohne Retusche, wobei jedes Negativ zu einem ausgesuchten Unikat wird. Die Ausführung, die Überprüfung des Lichtes zum Beispiel, der Ausschnitt eines Werkes, all das durchdenkt Eva-Maria Horstick vor jedem "photo shoot" genauestens, was meist nur wenige Sekunden dauert, denn ihr Auge ist über die Jahre der Erfahrung präzise geschult und der inzwischen vertrauten Philosophie des Augenblicks gerecht geworden; das wichtigste Werkzeug der Künstlerin allenfalls, neben ihrer Seele."
Sönke C. Weiss, Paris, 2020. 

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All Photos co. Eva-Maria Horstick /ArtEve

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